Wohnen mit Holz – kostengünstig und ökologisch sinnvoll !

Wir würden uns freuen, wenn wir mit unserer Website einen Überblick über unsere Leistungen und besonders über unsere Verfahrensweisen im Holzrahmenbau ermöglichen können. Über 90% der von uns erstellten Häuser können auf einer individuell auf den Bauherren zugeschnittenen Planung basieren. Der Entwurf IHRES Hauses kann sowohl durch uns, aber auch durch Ihren Architekten erstellt werden. Auch den von uns zu liefernden Ausbaustand bestimmt grundsätzlich der Bauherr, sofern uns die Möglichkeit erhalten bleibt, einen für uns zusammenhängenden Bauablauf zu realisieren. Eventuell haben Sie ja schon konkrete Vorstellungen über das äußere Erscheinungsbild und/oder die Raumaufteilung Ihres zukünftigen Hauses. Sofern Sie uns eventuell vorhandene Handskizzen, Zeichnungen usw zusenden können, sind wir gern bereit, Ihnen einen kostenfreien Vorentwurf und ein darauf basierendes Angebot zu erstellen. Teilen Sie uns bitte auch Ihre Eigenleistungsmöglichkeiten mit; wir werden diese bei unserem Angebot direkt berücksichtigen.

Die Gebäudeform ist ein entscheidender Faktor im Gesamtkonzept Ihres zukünftigen Hauses. Hier wird von ein wichtiges Gestaltungsmerkmal des geplanten Baukörpers geprägt. Sinnvollerweise wird bei der Planung des Gebäudes in der Regel zunächst die grundsätzliche Gebäudeform und dann die Grundrißgestaltung definiert. Hier ist jedoch vor einer allzu ausgefallenen Kreativität in der Grundriß-Gestaltung zu warnen, damit die Kosten den Nutzen nicht übersteigen. Grundsätzlich gibt es jedoch bei dieser Bauweise bezüglich der Grundrißgestaltung keinerlei Einschränkungen.

Die Dachform ist eines der großen Gestaltungsmerkmale Ihres Hause. Wenn man bedenkt, daß ca. 50 % der Außenhülle eines Gebäudes aus dem Dach besteht, wird deutlich, daß diesem Bestandteil des Hauses eine sehr große Aufmerksamkeit zu widmen ist. Da die Gestaltungssatzungen der Gemeinden fast immer auch bestimmte Grundkriterien wie Traufhöhe, Dachneigung, Dachform, Drempelhöhe oder Firsthöhe vorschreiben, ist der Rahmen der Möglichkeiten zu erkunden, um nicht genehmigungsunfähige Gestaltungslösungen zu planen. Aber es gibt bei der Dachkonstruktion
keine Beschränkung.


Jedes Haus braucht eine schützende Außenhaut. Obwohl auch hier alle geeigneten Materialien in Frage kommen, muß auch zu diesem wesentlichen Gestaltungsmerkmal zunächst die Gestaltungs-Satzung der zuständigen Gemeinde eingesehen werden um etwaig enthaltene Auflagen zu berücksichtigen.

Da mittlerweile die meisten Dachgeschosse zu Wohnzwecken genutzt werden sollen, bieten sich Dachgauben besonders dazu an, die Defizite des Dachgeschosses in den Bereichen Nutzbarkeit, Belichtung und Wohnkomfort durch dieses gestalterisch ansprechende Hilfsmittel auszugleichen. Die Vielfalt der möglichen Gaubenformen reicht von Schleppdachgauben über Spitz- und Satteldachgauben bis zu den Fledermaus- und Tonnengauben.

Der Wintergarten erfreut sich in Zeiten ökologischen Bauens immer größerer Beliebtheit. Nicht nur das der Wintergarten im Winter durch den Solar-Wärmegewinn zu Energieeinsparungen führt, auch ist er als exklusive Wohnraumerweiterung sehr willkommen. Es gibt nahezu keinen Baukörper, für den ein ansprechend konstruierter Wintergarten keine optische und praktische Erweiterung wäre.

Zusätzliche Komponenten für Ihr Niedrigenergiehaus – zum Beispiel Carport, Garage oder Eingangsüberdachung.
Die Palette der möglichen zusätzlichen Komponente für Ihr zukünftiges Niedrigenergiehaus ist sehr groß. Sie sollten jedoch von Anfang an ihre Berücksichtigung bei der Planung Ihres Bauvorhabens finden, damit Sie bei der optischen- und funktionellen Gestaltung, aber auch bei dem abgesteckten Kostenrahmen das Ziel nicht aus den Augen verloren verlieren.

Der Marktanteil der Ein- und Zweifamilienwohnhäuser in Holzrahmenbauweise nimmt rasant zu.
1991 wurden 680 und 1996 bereits 3135 Wohneinheiten in Holz errichtet.


Die wichtigsten Argumente für den Bau eines Wohnhauses in Holzrahmenbauweise:

Bauphysikvorteile
Wärmeschutz: Hervorragende k-Werte im Holzbau.
Meßbar ist, daß an die hervorragenden k-Werte im hochgedämmten Holzbau andere Bauweisen mit vertret-barem Aufwand kaum herankommen. Der sommerliche Temperaturverlauf durch die nichttransparenten Außenbauteile liegt beim Holzbau gleich mit dem Massivbau. Die Temperaur im Holzhaus liegt zwar etwas höher, hält aber kürzer an. Sommerlicher Wärmeschutz wird immer am Fenser geleistet (Beschattung).

Hervorragend gedämmt gegen Kälte und Hitze.
Eine zu hohe Speichermasse ist eher hinderlich, noch dazu, wenn sie mit einem trägen Heizungssystem verbunden ist: Durch "Wärmeüberhänge" werden im Sommer die nächtliche Abkühlung, im Winter das rasche Aufheizen behindert. Bauwerke mit geringerer Masse und gleichzeitig flinkem Heizsysttem lassen sich in kürzester Zeit auf die gewünschte Temperatur einstellen.

Schallschutz: Intelligenz statt Masse.
Die Werte der DIN 4109 für normalen und erhöhten Schallschutz werden von Holzbau- und Trockenbau-konstruktionen erfüllt und übertroffen. Man baut auf intelligente Konstruktion: Mehrschaligkeit, biegeweiche Schalen, Materialkombinationen, Entkopplung von Stockwerken bzw. Rahmen, biegeweiche Anschlüsse, evtl. Beschwerungsschichten und Vorwandinstallationen schützen gegen Luft-, Tritt- und Installationsschall.
Mit schlankeren Bauteilen und weniger Masse dieselben bzw. bessere Werte wie beim Massivbau

Extreme Witterung: Baulich-konstruktiver Holzschutz.
Baulich-konstruktiver Holzschutz steht an erster Stelle als Schutz vor extremer Witterung.
Er ersetzt im Verbund mit Holz den chemischen Holzschutz im Außen- wie im Innenbereich
Vernünftige Konstruktion anstatt "Chemische Keule"


Feuchteschutz, Wind- und Luftdichtigkeit: durch fachgerechte Technik und Ausführung
Der qualifizierte Zimmerer-Fachbetrieb trägt der Forderung nach Luft- und Winddichtigkeit der Gebäudehülle (WSCHVO + DIN 4108 "Wärmeschutz im Hochbau) durch umfangreiche, im Detail entwickelte Maßnahmen Rechnung. Dampfbremse und Bekleidung innen, Beplankung, Fugendichtung und Windsperre außen wirken gegen Lüftungswärmeverluste und unterstützen kontrollierte Be- und Entlüftung.

Wind- und Luftdichtung ist Aufgabe Nr. 1 des Fachbetriebes.

Grundsätzlich gilt: Die letztendliche Luft- und Winddichtigkeit eines Gebäudes hängt entscheident
von der fachgerechten Ausführung der Anschlüsse von Elementen in der Gebäudehülle, wie Fenstern
und Türen, ab - beim Holzhausbau wie beim Massivbau.

Brand – kein höheres Risiko bei der Holzbauweise

Das hervorragende Brandverhalten von Holzbauteilen (Stichwort isolierende Holzkohleschicht)
ist bestens erforscht und wird von der Feuerwehr anerkannt.
Holzrahmenbauteile in Kombination mit Trockenbaustoffen und Dämmstoffen erreichen F30B bis F90B; sie werden standardmäßíg unter Beachtung brandschutztechnischer Gesichtspunkte gefertigt.

F30B bis F90B bei Holzrahmenbauten.
Das Brandverhalten eines Gebäudes hängt primär von Brandlasten wie Mobiliar, Teppiche, Vorhänge etc. ab. Bei Oberflächen mit nichtbrennbarem Plattenmaterial, z.B. Gipsplatten, ist die Tragkonstruktion für das Brandverhalten sogar ohne Bedeutung. Lebensgefährlich im Brandfall sind vor allem die toxischen Schwel- und Verbrennungsgase, wie sie vor allem bei der Verbrennung von Kunststoffen durch die Inneneinrichtung entstehen.


Kostenvorteile
Einzugs- und Finanzierungsvorteil.
Vorfertigung, kürzere Bauzeit und trockene Bauweise sind der entscheidende wirtschaftliche Vorteil des Holzhausbaus. Wartezeiten infolge von Austrockungs- oder Abbindeprozessen wie z.B. bei Massivsteinwänden entfallen. Während der sonst üblichen Bau-Stillstandzeiten im Winter werden die Holzrahmenwände in der Werkhalle vorgefertigt.

Schneller bezugsfertig, geringere Doppelbelastung durch Zins und Miete.

Unterhaltsvorteil
Einzelne Bauelemente sind im Holzbau konstruktiosbedingt schnell auswechselbar und leicht zugänglich. Reparaturen und Modernisierungsmaßnahmen lassen sich kostengünstig durchführen. Ein Umbau durch spätere Bewohner ist einfacher Unterhalts- und Pflegekosten vergleichsweise niedrig.

Wohnflächenvorteil
Mit schlanken Bauteilen, weniger Masse und flexibler Architektur ermöglicht der Holzbau die bestmögliche Raum- und optimale Flächennutzung.

10% mehr Wohnfläche bei gleicher Grundfläche sind möglich!

Heizkostenvorteil
Schon in der Standardausführung braucht ein Holzrahmenhaus weniger als 10 l Heizöl
bzw. 10 qm Erdgas pro qm Wohnfläche und Jahr.
Die Bestimmungen der WSCHVO 1995 werden mit Leichtigkeit erreicht bzw. übertroffen.
In Niedrigenergiebauweise braucht ein Holzhaus sogar nur 3-7l/qm, Wohnfläche/Jahr. In Niedrigenergiebauweise: nur ca. 50% der üblichen (nach WSCHVO 1995) Heizkosten

Wertzuwachsvorteil
Ideal und kostengünstig läßt sich im Holzhaus das Prinzip des Niedrigenergiebaus verwirklichen.
Bedenkt man die möglichen zukünftigen Energie- u. Schadstoffbesteuerung profitieren Häuser
in Niedrigenergiebauweise heute schon von einem schnelleren Wertzuwachs als Häuser in
herkömmlicher Bauweise.
Niedrigenergie-Holzhaus: Schon heute höherer Wertzuwachs

Ökologievorteile:
Rohstoffvorteil
Als nachwachsender Primärrohstoff benötigt der Naturbaustoff Holz für seine Gewinnung
und Verarbeitung am wenigsten Energie im Vergleich zu anderen Baustoffen.
Baustoff Holz als Energiesparer

Waldvorteil
Wälder als "Lunge der Erde" nehmen einen Großteil CO2 auf, das maßgeblich für den
Treibhauseffekt verantwortlich ist und geben wieder Sauerstoff ab. Die nachhaltige
Forstwirtschaft trägt dazu bei, die Umwelt zu erhalten.
Wälder als grüne Lunge der Erde


Schadstoffvorteil
Die Niedrigenergiebauweise im Holzbau senkt nicht nur Heizkosten: Durch den niedrigen Energieverbrauch entstehen auch deutlich weniger (klima)schädliche Emmissionen wie CO2, Schwefel und Stickoxide.


Holzhäuser als CO2-Killer
Fertigungsvorteil
Der schonende Umgang mit der Ressource Holz hat im Zimmerer- und Holzbaugewerbe Tradition. Fertigungstechniken und Produkte werden kontinuierlich auf ihre
Umweltverträglichkeit überprüft und den neuesten Erkenntnissen angepaßt.
Zimmererhandwerk als Umwelthandwerk


Wohnvorteile:
Behaglichkeitsvorteil
Als einziger Baustoff "lebt" Holz auch nach seiner Verarbeitung weiter und sorgt für ein angenehmes, natürliches Wohnklima. Seine Bewohner schätzen die warmen Wandflächen mit einer angenehmen Oberflächentemperatur und die geringe Temperaturdifferenz zwischen Raummitte und Wand.
Ein Holzhaus wird schon 18° Raumtemperatur als behaglich empfunden (Massivbau 21°C)


Gesundheitsvorteil
Die Zell- und Porenstruktur von Holz macht es absorptionsfähig.
Auf natürliche Weise bindet es Schadstoffe, Bakterien, Viren und Pilze aus der Atem-
und Raumluft. Das ist besonders für allergiegeplagte Menschen von Vorteil.
Holz: "Gesundheitstherapeutikum" durch Absorption von Schadstoffen


Diese Argumente werden sie überzeugen:

Baukosten
Die Baukosten eines Frommen-Holz-Hauses, ausgedrückt in DM pro Quadratmeter Wohnfläche liegen in der Größenordnung wie die eines konventionellen Hauses mit vergleichbarer Ausstattung. Dafür bekommt der Bauherr jedoch zusätzliche, geldwerte Vorteile. Mehr Wohnfläche bei gleicher Grundfläche durch die schlan-
ken Wandkonstruktionen. Die rasche Fertigstellung spart Zwischenfinanzierungskosten und Mietkosten. Die hohen Eigenleistungsmöglichkeiten lassen sich kostenmindernd einsetzen. Der außerordentlich gute Wärme-
schutz senkt die Heizkosten von Anfang an (Stichwort Wärmeschutz, Heizkosten). Bewußte Niedrigpreis-
lösungen lassen sich im Holzrahmenbau bei konsequenter Ausschöpfung des Systems effektiv verwirklichen. Der Wohnkomfort und das angenehme Wohnklima im gutgedämmten Holzhaus bleiben erhalten.

Bauzeit
Die Bauzeit beträgt unter normalen Bedingungen 10-16 Wochen, also etwa ein Drittel des Üblichen. Außerdem entsteht ein Frommen-Holz-Haus durch Vorfertigung und trockene Komplettierung weitestgehend saison- und wetterunabhängig. Dies garantiert ein maßgenaues und qualitativ hochwertiges Bauen.
Knappe Termine und Einzugswünsche auch im Winter lassen sich verwirklichen.

Heizkosten
Die Heizkosten im Frommen-Holz-Haus liegen um rund 30-50 % niedriger als im konventionellen Haus
nach alter Wärmeschutzverordnung von 1982. Im Niedrigenergiehaus sind sie um 60-75 % niedriger.

Holzschutz
Der Bauherr eines Frommen-Holz-Hauses braucht keinen chemischen Holzschutz.
Das erlauben die DIN 68 800 Teil 2 und 3 und der zugehörige Kommentar
(Gefährdungsklasse 0 für tragende Teile im Wohnklima und für trocken eingebaute,
insektensicher abgeschlossene Hölzer in Außenbauteilen).

Konstruktion
Das Frommen-Holz-Haus nutzt die Vorzüge des rationellen Holzrahmenbaues und des modernen Holzskelettbaues.

Lebensdauer
Die Lebensdauer eines Frommen-Holz-Hauses ist wie die eines Massivhauses.

Nachhaltige, naturnahe Holzerzeugung
In der nördlichen Hemisphäre gilt das Gesetz der nachhaltigen Erzeugung – in Deutschland schon
seit 200 Jahren. Es wird höchstens soviel, in der Praxis jedoch deutlich weniger Holz entnommen,
als gesichert nachwächst.
Die heutige Forstwirtschaft, insbesondere in Mitteleuropa, befolgt weitgehend das Prinzip
des naturnahen Waldbaus: standortgerechte Mischung der Holzarten, standortangepaßte Herkünfte,
stufiger Altersklassenaufbau, schonende Entnahme. Ökologisch orientierte Verbände stellen noch weitergehende Richtlinien zur ökologischen Waldwirtschaft auf. Sie betreffen u.a. die standortgerechte Bestockung, Bodenbearbeitung, strukturverbessernde Pflege, Wildbestandsregelung, schonende Erschließung und Ernte, zugelassene Dünge- und Schutzmaßnahmen, ökologische
Begleitmaßnahmen und das strenge Dokumentations- und Kontrollsystem.

Haben Sie eine Frage? Zögern Sie nicht und schicken Sie eine Mail an
info@frommen-holz.de

Das Standard Frommen-Holz-Haus gibt es nicht. Jedes Haus aus unserer Hand ist ein Einzelstück.
Es wird nach den Wünschen der Bauherrenfamilie von unserem Architekten geplant und vom
Zimmermeister realisiert. So wird der individuelle Traum der Bauherrenfamilie zur Realität.

Wir bauen Ihr Haus in moderner Holzrahmenbauweise in Niedrigenergieausführung. Da dieses Haus in individueller Abstimmung zwischen Bauherr, Architekt und Zimmermeister entsteht, gibt es keine Typenkataloge. Die Standardisierung betrifft nur das Konstruktionssystem – Materialbeschaffung, Vorfertigung und Arbeitsablauf werden damit rationalisiert. Die Architektur, die Innenarchitektur und die Haustechnik werden frei gewählt. So entscheiden sich die Bauherren regional differenziert für eine Vielzahl von Fassaden.

Die Innenbekleidung läßt sich streichen, tapezieren, fliesen und verputzen. Holzbekleidungen sind ebenso möglich. Die Bodengestaltung umfaßt z. B. Dielenboden, Parkett, Keramik, Naturstein oder Textilbeläge. Flinke Heizsysteme, Brennwerttechnik und kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung passen am besten zum umweltfreundlichen Prinzip unserer Fertigung.

Die hervorragenden ökologischen und wärmetechnischen Daten lassen sich in Form von Niedrigenergie- und Umwelthäusern noch weiter steigern.

Je nach Grundstückssituation und Bauherrenwunsch werden alle Gebäudeformen realisiert: Einfamilienhäuser, Doppelhäuser, Reihenhäuser, Gruppen, "Dörfer" und Ökosiedlungen sowie mehrgeschossige Wohnanlagen.


Was bedeutet das Haus von Frommen-Holz GmbH also für die Bauherrenfamilie?

• Gesicherte Qualität, zu festem Preis und in völlig freier Gestaltung!
• Individueller Architektenentwurf ohne Typenbindung.
• Wahl des Grundrisses nach Anforderung der Bewohner und Grundstückssituation. Auch für komplizierte, enge, am Steilhang liegende, d. h. preisgünstige Grundstücke!
• Konstruktion im Holzrahmenbau, Holzskelettbau oder Mischbauweise.
• Freie Gestaltung der Fassade mit Größe und Anordnung der Fenster und Türen.
• Fassadenmaterialien in breiter Palette: Holz, Fassadensperrholz, Tafeln, Putz oder Ziegel.
• Innengestaltung an Boden, Wand, Decke nach persönlichem Wunsch: Anstriche, Tapeten, Holz, Keramik, Textil.
• Freie Entscheidung über die haustechnischen Systeme unter Einbeziehung des Niedrigenergiegedankens, z. B. Gasbrennwert-Technik, Kachelofen, Wand-/Bodenflächenheizung, Kontrollierte Be- und Entlüftung mit Option auf Wärmerückgewinnungsanlagen, Solaranlagen leicht integrierbar.

Wie kommt der Bauherr zu einem Haus von Frommen-Holz GmbH?

• Mit eingehender, persönlicher Beratung.
• Zum Festpreis im detaillierten Komplettangebot
• In kurzer Bauzeit von 10-16 Wochen bei schlüsselfertiger Vergabe.
• Also: geringe Zwischenfinanzierung, rascher Einzug, weniger Miete
• Mit hoher Eigenleistungsmöglichkeiten im Ausbau, z. B. 10-20 % der Baukosten
• Auf Wunsch als schlüsselfertige Abwicklung.


Was bietet das Frommen-Holz-Haus?

Die moderne Holzbauweise hat entscheidende Pluspunkte:
• Effektive Grundstücksnutzung: durch schlanke Konstruktion 10% mehr Wohnfläche pro Geschoß bei gleicher Grundfläche.
• Vorfertigung unter kontrollierten Bedingungen garantiert maßgenaue Qualität!
• Trockener Rohbau: nahezu jahreszeitunabhängig, nach zwei Tagen wettersicher
• Trockener Ausbau: wettergeschützter Arbeitsfortschritt ohne Wartezeiten
• Behagliches Wohnklima von Anfang an: kein Trockenheizen, spart bereits im ersten Jahr Heizkosten
• Sehr hoher Wärmeschutz: deutliche Heizungskostenersparnis, angenehme Wandoberflächen-temperatur
• Kostenoptimierte Basis für Niedrigenergie- und Umweltlösungen
• Keine chemische Behandlung des natürlichen Baustoffes Holz durch die Verwendung von Qualitätsvollhölzern.
• Ausbau-, Anbau- und Aufbaumöglichkeit währen der gesamten Nutzung des Hauses
• Garantierte Lebensdauer für Generationen bei gleichem Pflegeaufwand wie Massivbauweisen
• Sicher haben Sie noch eine Menge Fragen. Zögern Sei nicht und schicken Sie eine Mail an info@frommen-holz.de


Die Qualität beim Haus von Frommen-Holz GmbH
Die Gütesicherung erfaßt alle wesentlichen Faktoren und verbindet sie
zu einer durchgehenden Qualitätskette:

Die Baustoffe und Bauelemente:
• Qualitäts-Vollholz, Faserholzplatten, Gipswerkstoffe, Dämmstoffe, Verglasungen
• Holzrahmenbau
• Detaillierte Konstruktion und Montageplanung
• Werkseitige Vorfertigung, präzise Montage
• Gütepartnerschaft von Bauherr, Architekt und Zimmermeister

Worin besteht die Materialqualität?
Die beim Haus von Frommen-Holz GmbH verwendeten Baustoffe des Systems Holzrahmenbau und die ergänzenden Bauelemente besitzen überdurchschnittliche, gesicherte Qualitätsmerkmale:

Hochwertige Rohstoffe:
• Einheimisches Nadelholz aus nachhaltiger, naturnaher, qualitätsorientierter Forstwirtschaft für Qualitätsvollholz
• Technisch getrocknetes Qualitätsvollholz mit definierten Gütemerkmalen für Rahmenbauteile, Dachsparren und sichtbare Balken und Stützen. Kerngetrennt, wahlweise kernfrei, scharfkantig. S 10 nach DIN 68365. Gehobelt, gefast, wahlweise Kreissägeschnitt.
• Holzfeuchte 16%, +- 2%. Baulicher Holzschutz durch geringe Holzfeuchte.
• Maßgenaue, ebene Bauteile durch geringe Dimensionsänderungen.
• Sichere Aussteifungsfunktion, leichte Verarbeitung, Schallschutz, Windschutz.
• Markendämmstoffe nach DIN/EN in hohen Dämmdicken. Energiesparend, umweltfreundlich.
• Verglasung mit Wärmeschutzgläsern K-Wert 1,3 W/m&Mac250;K und besser
• Fenster und Türen von Markenherstellern bzw. aus individueller handwerklicher Fertigung
• Alle weiteren Materialien, Elemente und Anlagen des Rohbaues, des Innenausbaues und der Haustechnik in definierter Qualität gemäß Planungsvorgaben

Wie wird die Materialqualität gesichert?
• Rohstoffe, Baustoffe und Bauelemente unterliegen jeweils dem eigenen Qualitätissicherungssystem mit Kontrolle der geforderten Merkmale.
• Staatliche Vorgaben und Kontrollen für die standortgerechte nachhaltige Waldbewirtschaftung zur Erzeugung hochwertigen Holzes.
• Produktion und Sortierung von Qualitätsvollholz unter Beachtung der einschlägigen Normen und zusätzlicher Güterichtlinien in mehrstufiger Werkskontrolle (Stichwort: Qualitätsvollholz)
• Gütesicherung der Dämmstoffe durch Beachtung der einschlägigen DIN-Normen, bauaufsichtliche Zulassungen und Richtlinien der Gütegemeinschaften

Was bedeutet Systemqualität?
• Der Holzrahmenbau ermöglicht planerische Freiheit auf sicherer Basis durch standardisierte, bewährte Konstruktion
• Ausgearbeitete Werkstofflisten und Konstruktionsdetails
• Einbindung des Wärmeschutzes und der Haustechnik, Niedrigenergielösungen


Wie trägt die Partnerschaft Bauherr/Architekt/Zimmermeister zur Qualität bei?

Beim Frommen-Holz-Haus haben Bauherr und der von ihm beauftragte Architekt
entscheidende Einwirkungs- und Kontrollmöglichkeiten:
• bei der Planung
• bei der Ausführung
• durch kurzfristige Änderungen
• durch Beurteilung von Einzel- und Gesamtergebnis

Haben Sie dazu noch Fragen? Schicken Sie uns eine Mail an
info@frommen-holz.de


Holzrahmenhäuser sind konventionellem Hausbau überlegen.

Vortrocknung aus 13-16% Feuchtigkeit schützt die von uns verwendete heimische Fichte vor Riss- und Fäulnisgefahr. Unsere Dampfdiffusions- und Wärmeberechnungen werden von modernen PC-Systemen, erstellt, um optimale Ergebnisse zu erhalten.

Ihre Wünsche nach viel Luft, Licht und Raum werden Realität. Durch die hervorragenden Eigenschaften des Holzes sind offene Räume, freitragende Decken und große Fensterflächen problemlos zu verwirklichen.

Innerhalb weniger Tage erstellen wir Ihnen Skelett und Dachstuhl eines Hauses ab Oberkante Kellerdecke. Ganz nach Ihren Vorstellungen liefern wir Häuser mit Holzverschalung oder verputzt.

Eigenleistung ist kein Problem. Der komplette Innenausbau kann vom Bauherrn selbst übernommen werden. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen mit ihrem Wissen gerne zur Seite.

Durch eine besondere Installationsebene wird ein günstiges und schnelles Verlegen von Sanitär- und Stromleitungen möglich. Spätere Reparaturen lassen sich problemlos bewerkstelligen.

Und der Familienzuwachs ist eingeplant. Nachträgliches Umbauen und Erweitern an einem Holzrahmenhaus ist problemlos realisierbar.

Sprechen Sie mit uns, zusammen finden wir die richtige Lösung für Sie.

Moderne Holzrahmenhäuser bieten höchsten Wohnkomfort und absolute Gestaltungsfreiheit zu
einem erschwinglichen Preis. Nicht nur Familien, auch öffentliche Bauträger und Investoren
haben mit dem modernen Holzrahmenbau die Chance umweltfreundlich, den DIN-Normen
entsprechend, zu bauen.

Ob rustikal oder elegant, Fassaden und Innenwände können Sie beliebig gestalten und mit verschiedenen Materialien kombinieren. Es ist dabei selbstverständlich, daß die verschiedenen Bauelemente ökologisch unbedenklich hergestellt werden. Denken Sie an Ihre Gesundheit und Ihren Geldbeutel und sprechen Sie mit einem unserer Mitglieder über Ihre Möglichkeiten. Lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf, wir setzen Sie um.

Ihre Vorteile:
• sehr kurze Bauzeit
• individuelle Planung
• niedrige Baukosten
• optimale Wärmedämmung
• hoher Anteil an Eigenleistung möglich
• höchster Wohnkomfort
• gesicherte Qualität
• ökologische Baustoffe


Baustoff Holz – 10 Vorurteile und was der Fachmann dazu sagt:

1 Holz brennt leicht ...
Holz enthält bis zu 15% Wasser, das erst einmal verdampfen muß. Bei richtigem baulichen Brandschutz halten Holzbanken länger als Betonpfeiler und Stahlträger. Im Brandfall gefährden Rauchgase von brennendem Holz die Menschen weniger als hochgiftige Gase aus dem Verschwelen von Kunststoffen.


2 Besseres Nordholz ...
Bei der Stabilität gibt es zwischen heimischen und skandinavischen Hölzern keine wesentlichen Unterschiede. Die Wahl ist nur eine Frage des Geschmacks. Einsatz von Nordholz verursacht – bedingt aufgrund der langen LKW-Transporte – aber erhebliche Umweltbelastung.


3 Holz ist nicht robust ...
Holzkonstruktionen sind äußerst belastbar. Das belegen zahlreiche Holzkonstruktionen bei Hallen, Brücken, Industriebauten, Kindergärten etc.. Und sichtbare und begehbare Gebäude sowie Konstruktionen sind dafür immer noch der beste Beweis!


4 Schlechte Ökobilanz
Vor Verwitterung geschütztes Holz altert nicht. Mit angemessener Instandhaltung bleibt der Wert des Hauses langfristig erhalten. Als Beweis dienen die Altstädte mit Fachwerkhäusern zum Teil aus dem 13. Jahrhundert.

5 Schädlingsbefall ...
Bei richtigem Holzschutz kein Problem. Holz wird nicht feucht und für Schädlinge anfällig bei hinterlüfteten Verschalungen, die Behandlung mit natürlichen Mitteln wie Wachs und Leinöl oder nach chemischen Holzschutz.


6 Holz ist teuer ...
Bei der leichten Verarbeitung von Holz verkürzt sich zum einen die Bauzeit. Andererseits kann der Bauherr (mit seiner Familie) viele Eigenleistungen erbringen. Besonders die heimische Fichte ist ein preiswerter Baustoff.


7 Holz isoliert schlecht ...
Die Zellenstruktur des Holzes speichert Wärme. Deshalb ist Holz ein ganz schlechter Wärmeleiter, was sich wiederum als Vorteil für die Dämmung erweist. Probe: Holz fühlt sich wärmer an als Backstein.


8 Aufwendige Wartung ...
Pflege und Wartung sind mit anderen Bauweisen vergleichbar. Der Hausbesitzer muß Holzfassaden überhaupt nicht streichen, wenn er eine witterungsbedingte Vergrauung akzeptiert.

9 Holz ist hellhörig ...
Bei richtiger Konstruktion und Ausführung mit mehrschaligen Bauteilen läßt sich problemlos Schutz von Lärm von außen erreichen. Hinzu kommen die ohnehin erforderlichen dicken Dämmstoffschichten.


10 Holz wird knapp ...
In Deutschland werden nur zwei Drittel des Holzes genutzt, das nachwächst. Ein Großteil fällt bei der ohnehin notwendigen Druchforstung der Wälder an.

Noch immer skeptisch?

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